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Die Fachschule für Technik vermittelt eine vertiefte Fachbildung und eine erweiterte Allgemeinbildung. Sie schließt mit einer staatlichen Prüfung ab. Der Erwerb der Fachhochschulreife ist möglich. Es wird zur Zeit nur die Teilzeitform (4 Jahre, Abendform, = 3 Abende pro Woche mit je 4 Unterrichtsstunden) angeboten.

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Ausbildungsziel der Fachschule für Technik ist der Erwerb erweiterter beruflicher Handlungskompetenz. Die Fachschule orientiert sich dabei an den aktuellen Qualifikationsanforderungen der Arbeitswelt. Techniker/innen verfügen über ein breites Spektrum beruflicher Qualifikationen, die ihnen Wege zu vielfältigen Tätigkeiten eröffnen. Sie übernehmen Verantwortung und Führungsaufgaben in aufgaben- und projektbezogenen Teams.

An der Fachschule für Technik Remscheid werden die Bildungsgänge in folgenden Fachrichtungen und Schwerpunkten angeboten:

Maschinentechnik

Der Schwerpunkt liegt auf der Analyse, Auswahl, Planung, Steuerung und Optimierung von Fertigungsverfahren und Fertigungsabläufen. Bei der Problemlösung werden naturwissenschaftliche Erkenntnisse, ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Kriterien angewendet.

Elektrotechnik

Hier liegt der Schwerpunkt auf technischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Aufgaben- bzw. Fragestellungen, wie sie bei der Planung, Entwicklung, Produktion, Wartung, Reparatur und beim Vertrieb elektrischer und elektronischer Systeme, Geräte und Anlagen anfallen.

Aufnahmevoraussetzungen

In die Fachschule wird aufgenommen, wer mindestens den Abschluss der Ausbildung in einem für die Zielsetzung der jeweiligen Fachrichtung einschlägigen Ausbildungsberuf und den Berufsschulabschluss, soweit während der Berufsausbildung die Pflicht zum Berufsschulbesuch bestand und eine Berufstätigkeit im Ausbildungsberuf von mindestens einem Jahr, die auch während der Fachschulausbildung abgeleistet werden kann, nachweist.

In die Fachschule kann abweichend auch aufgenommen werden, wer eine einschlägige Berufstätigkeit von mindestens fünf Jahren nachweist. Auf die Berufstätigkeit kann der Besuch einer einschlägigen Berufsfachschule angerechnet werden.

Den Bildungsgang können auch Studierende besuchen, die sich in einem Berufsausbildungsverhältnis befinden, wenn der Unterricht in den beteiligten Bildungsgängen inhaltlich verknüpft wird. Die erforderliche Berufstätigkeit muss bei der Zulassung zum Fachschulexamen nachgewiesen werden.

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